Hyundai Kona Hybrid: Vernunft siegt
Vereint zwei Technologien: Hyundai Kona Hybrid
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Hyundai Kona Hybrid: Vernunft siegt

22. Oktober 2020
Bruno König
Bruno König

Die Koreaner wissen schon wies geht. Erst bauten sie Autos mit üppig Ausstattung zum Sensationspreis, dann kam gutes Design dazu und zu guter letzt auch noch Innovation.
Der kompakte Crossover Kona ist aktuell das einzige Modell, welches Hyundai sowohl als Verbrenner (Benzin und Diesel), Elektro und Hybrid anbietet.
Mit letzteren waren wir jüngst unterwegs und konnten uns mit der Zwischenlösung (Benzin und Elektro) bestens anfreunden. Mit dem Hybrid hat man alles, nur keine Reichweiten-Sorge.

In der Stadt ist man elektrisch und lautlos unterwegs, auf Autobahnen mit dem 105 PS-Benziner.
In Summe sind gut 700 Kilometer Reichweite drinnen, der Benzinverbrauch lag während unseres Tests bei knapp unter sechs Liter im Schnitt.
Was beim Hybrid schon angenehm ist, er braucht nicht ständig an die Steckdose. Die Batterien werden automatisch über den Verbrenner, oder durch Rekuperation aufgeladen.

Sanft zum Gaspedal

Ist man dazu noch sanft zum Gaspedal, sind einige Kilometer am Stück, rein elektrisch möglich.

Der Kona kann aber auch sportlicher, wenn gewünscht. Dank Sechs-Gang-DSG und Schaltwippen am Lenkrad geht’s sofort in den Sportmodus und damit zu mehr Power. Optimal für ein schnelles Überholmanöver zwischendurch. Wer genau wissen will, welcher Antrieb gerade am Werk ist, kann dies über die Energieflussanzeige im Mitteldisplay verfolgen.
Ausstattungsmäßig ist alles an Bord, was moderne Autos bieten. Das gilt ebenso für die zahlreichen Assistenzsysteme und das überzeugende Handling.

Wie hoch die Treibstoffersparnis im Vergleich zu einem reinen Verbrenner ausfällt, liegt vor allem am Fahrer und seiner Fahrweise. Auf jeden Fall ist der Hybrid eine echte Alternative ohne Einschränkungen, und damit eventuell Wegbereiter zum E-Auto.

  • Hyundai-KOna-hybrid2

    Mit dem Hybrid hat man alles, nur keine Reichweiten-Sorgen

 

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